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Junggesellenabschied

<u>Eine Hochzeit steht bevor…</u>

…und was darf da auf keinen Fall fehlen?!
Ganz genau: natürlich der – mittlerweile auch in Deutschland schon zur Tradition gewordene- <strong>Junggesellenabschied</strong>!
Ein Abend – oder manchmal sogar auch ein komplettes Wochenende – also , der (bzw.das) ganz im Zeichen des Abschieds vom so vertrauten und lieb gewonnenen Leben als “freier Mann” steht.
Wussten Sie übrigens schon, dass sich im Online-Lexikon “Wikipedia” sogar ein eigener Eintrag zu diesem Stichwort finden lässt? Hier heißt es dann unter anderem: “Der Junggesellenabschied (…)(kurz: JGA) ist ein Hochzeitsbrauch, bei dem Verlobte getrennt vom jeweiligen Partner vor der eigentlichen Hochzeit geschlechtergetrennt feiern. (…)” (www.wikipedia.org).
Schon interessant, dass diesem Thema sogar ein Lexikon-Eintrag – mit zahlreichen Links und weiteren Verweisen- gewidmet ist,oder?!

<u>”No Limits”…</u>

…so könnte man das Motto eines rundum gelungenen Abschieds vom Junggesellen-Dasein kurz und knapp auf den Punkt bringen.
Schließlich soll dies doch ein unvergessliches Event werden, das allen Beteiligten lange in Erinnerung bleibt und deshalb so einmalig ist, weil ja auch die Hochzeit und die Ehe einmalig bleiben sollen.
Natürlich hat jeder Bräutigam “in spe” ganz eigene Vorstellungen davon, wie sein perfekter Abschied vom Single-Leben auszusehen hat.
Allerdings gibt es doch wohl so einige “Konstanten”, die in diesem Zusammenhang niemals fehlen dürfen: zum einen sind das die Freunde – gerne auch “Buddies” genannt – , die zumeist schon maßgeblich an der Planung des Events beteiligt waren und auch am Tag (bzw. Abend oder Wochenende) selbst für die gewünschte ausgelassene Stimmung sorgen sollen.
Sie sind es dann auch, die sich für ihren Kumpel die eine oder andere lustige – oder auch peinliche – Aktion ausgedacht haben und ihre Schadenfreude ganz unverhohlen zeigen, wenn ihr Freund sich von wildfremden Frauen küssen lassen “muss” oder verkleidet durch die belebte Fußgängerzone einer größeren Stadt laufen muss und sich dabei – nennen wir es doch ruhig beim Namen- “zum Affen macht”.
Meistens gehört natürlich auch das eine oder andere “Tröpfchen Alkohol” dazu- nicht umsonst haben Events dieser Art schließlich den Ruf, “feucht-fröhlich” zu sein.

<u>”Wie viel Action darf es für Sie sein?”…</u>

…so lautet die Frage, die Sie sich vor Ihrem “großen Tag” (Abend bzw. Wochenende) stellen sollten.
Denn die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und die Bandbreite der denkbaren Aktionen ist riesig.
Je nach Interesse, Persönlichkeit und Geldbeutel – gerade bei größeren, mehrtägigen Aktionen sind die Kosten ja keineswegs zu unterschätzen – kann man sich zum Beispiel für einen relativ ruhigen Abend “im kleinen Kreis” – in der Lieblings-Kneipe oder einer nahe gelegenen Bar – entscheiden. Dort können Sie sich dann zusammen mit Ihren besten Freunden einige Bierchen schmecken lassen, in Erinnerungen an die gemeinsam verbrachte Zeit als “freier Mann” schwelgen und sich ganz gemütlich auf das bevor stehende Hochzeitsfest einstimmen.
Das wäre dann wohl die “harmloseste” Variante eines auch “Stag Night” genannten Abschieds vom Junggesellenleben – und auch diejenige, bei der Sie am nächsten Tag weder mit einem besonders schlimmen “Kater”, noch mit einem “Donnerwetter” der zukünftigen Ehefrau rechnen muss (da sie ja in einem solchen Fall keine besonderen Eskapaden ihres “Bald-Gatten” zu befürchten hat…).

Schon fast “klassisch” ist es auch, dass die Freunde des Bräutigams “in spe” den Auftritt einer Stripperin – sozusagen als “Abschiedsgeschenk” – oder den Besuch in einem Nacht-Club mit entsprechender “weiblicher Animation” organisieren.
Ob das das Richtige für Sie ist, werden Sie spätestens dann feststellen…

Äußerst beliebt – zumindest bei den Freunden, die hier zumeist nur die Rolle der Zuschauer einnehmen – sind auch – mehr oder weniger lustige – Aktionen, die bevorzugt in einem besonders belebten Teil der Innenstadt stattfinden- natürlich mit dem Ziel,ein großes Publikum zu haben.
So muss der Noch-Junggeselle dann etwa möglichst viele Küsse von ihm völlig fremden Frauen “sammeln” oder diese um einzelne Kleidungsstücke bitten.
Begleitet wird dieses Spektakel dann zumeist vom lauten Gejohle der Buddies und dem einen oder anderen alkoholischen Getränk.

<u>”Neue Zeiten, neue Ideen”…</u>

…unter diesem Motto stehen viele der Aktivitäten mit “Event-Charakter”,die mittlerweile oft den “klassischen” Junggesellenabschied abgelöst haben.
So haben sich ganze “Wirtschafts-Zweige” – Event-Agenturen und/oder Online-Portale – entwickelt, die sich diesem Thema widmen und mit immer spektakuläreren Aktionen auf den Markt kommen.
Beispielsweise findet man im Sortiment von “Jochen Schweizer”- einem der wohl bekanntesten Anbieter im Bereich “Action,Lifestyle & Adventure”- eine eigene Kategorie ‘rund um den Abschied vom Junggesellenleben- der hier verspricht, ein “unvergesslicher” zu werden.
Von “A” wie “Auto-Zertrümmern” (ja,so etwas gibt es tatsächlich!) und “B” wie “Baggerfahren” oder “Braukunst”, über “F” wie “Fallschirmsprung” und “M” wie “Männerkochkurs” bis hin zu “R” wie “RAfting-Tour” und “T” wie “Table-Dance Abend XXL” findet man hier – und das in den verschiedensten Preisklassen – (fast) alles,was das Männer-Herz-begehrt!

Für welche Alternative auch immer Sie sich entscheiden: wir wünschen Ihnen einen wahrhaft unvergesslichen Abend -und einen traumhaften Start in’s Ehe-Leben!

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